Bildschirmkinder. Wie man das Nützlichste nutzt und den Schaden im digitalen Zeitalter minimiert
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Sie sehen, wie Ihr Sohn oder Ihre Tochter stundenlang am Smartphone kleben, aber Sie können nichts dagegen tun. Worte wie "Früher in unserer Kindheit gab es so etwas nicht", Befehle im Stil von "Leg das Telefon weg!" oder radikale Versuche, mit Tagen ohne Smartphone zu bestrafen, verschlechtern nur die Beziehung. Kommt Ihnen das bekannt vor? Wie kann man also ein modernes Kind vor dem "Bildschirmkonsum" schützen? Wie warnt man einen Teenager vor Cybermobbing oder digitaler Abhängigkeit und reagiert auf Sexting oder Videospiele? Wie schützt man Sohn oder Tochter vor Vergleichen mit anderen, schädlichen Websites und sogar Depressionen?

















